Ätherische Öle aus verschiedenen „Zedern“-Arten (Cedrus atlantica, C. deodara, Juniperus virginiana)

Dieser Artikel ist eine Fortsetzung des Artikels über Zedernöl zur Unterstützung von ADHS.

Ätherische Öle aus verschiedenen "Zedern"-Arten (Cedrus atlantica, C. deodara, Juniperus virginiana usw.) enthalten hauptsächlich Sesquiterpene (Himalalene, Cedrol, Cedrene usw.) mit sedierendem und nervensystemmodulierendem Potenzial. Bisherige präklinische Studien zeigen, dass die Hauptbestandteile dieser Öle (z.B. Cedrol) die parasympathische Aktivität verstärken und die sympathische Erregung reduzieren, was sich in Tiermodellen als beruhigende und angstlösende Wirkung äußert. Zum Beispiel senkte die Inhalation von Cedrol bei Menschen Herzfrequenz und Blutdruck und erhöhte den hochfrequenten Anteil der Herzfrequenzvariabilität (was auf eine Zunahme der parasympathischen Aktivität hinweist). Die Verabreichung von Cedrol an Mäuse (i.p. 1200–1600 mg/kg) verlängerte die Verweildauer in den offenen Armen des erhöhten Plus-Labyrinths, was auf eine anxiolytische Wirkung hindeutet, und veränderte die Neurotransmitterspiegel (erhöhtes 5-HT, gesenktes DA).

Das Öl von Cedrus atlantica in Form eines 10%igen Balsams reduzierte bei gestressten Ratten den Kortisolspiegel im Blut, was indirekt übermäßige Erregbarkeit lindern kann.

Das Öl von Cedrus deodara verbesserte hingegen das räumliche Gedächtnis bei alten Mäusen, was auf eine Verbesserung der kognitiven Funktionen hindeutet. Insgesamt fehlen direkte klinische Studien zu ADHS/Autismus-Spektrum-Störungen, aber es gibt Hinweise darauf, dass Zedernöle Entspannung, Schlaf und Spannungsregulation unterstützen können.

Die am besten untersuchte Art ist Juniperus virginiana (Virginischer Wacholder) – ihr cedrolreiches Öl zeigt in präklinischen Modellen beruhigende und anxiolytische Wirkungen. Ein starkes sedatives Potenzial wurde auch für Cedrus atlantica gezeigt, obwohl hauptsächlich in Tierstudien. Für Cedrus deodara sind die Beweise spärlich (hauptsächlich antioxidative Effekte und Gedächtnisverbesserung bei Mäusen). Angesichts dieser Studien ist es schwierig, therapeutische Empfehlungen abzugeben – Zedernöle können als Zusatz zur Förderung von Entspannung und Schlaf verwendet werden, aber bei Kindern ist Vorsicht geboten (niedrigere Konzentrationen, Verdünnungen).

Methoden der Literaturrecherche

Es wurden wissenschaftliche Artikel (PubMed, Google Scholar, ScienceDirect) unter Verwendung der Suchbegriffe: cedarwood essential oil ADHD, cedrol anxiolytic autism, Cedrus atlantica ADHD, juniperus cedarwood autism, cedar oil hyperactivity, etc. gesucht. Es wurden auch Arbeiten überprüft, die Inhaltsstoffe von Zedernölen (z.B. Cedrol, Himachalene) zitierten, sowie Berichte über den Einfluss von Aromatherapie auf neurologische Entwicklungsstörungen. Primär- und Peer-Review-Arbeiten wurden bevorzugt. Beispielhafte Datenbanken: PubMed, PMC, Semantic Scholar, ResearchGate und offizielle Berichte (NTP).

Zedernölarten und ihre chemische Zusammensetzung

Öle, die als „Zedernöle“ bezeichnet werden, stammen sowohl von echten Zedern (Gattung Cedrus, Pinaceae) als auch von Wacholder/Zypressen (Gattung Juniperus, Cupressaceae). Zum Beispiel enthält Juniperus virginiana (Virginischer Wacholder, auch Western Red Cedar genannt) Sesquiterpene: α-Cedren (20–35 %), β-Cedren (4–8 %), Thujopsen (10–25 %), Cedrol (16–25 %) und Widdrol (2–5 %). Öle aus Cedrus atlantica (Atlas-Zeder) oder Cedrus deodara (Himalaja-Zeder) sind reich an Himalalenen – hauptsächlich β-, α- und γ-Himalalen –, die einen Großteil der Masse ausmachen (z.B. ~30 % β-Himalalen). Das Vorhandensein von Cedrol und Cedrenen weist gewöhnlich auf ein Öl von J. virginiana hin, während ein hoher Anteil an Himalalenen auf ein Öl von Cedrus spp. (Atlantis oder Deodara) schließen lässt. Bei der Identifizierung der Art sind auch Herstellerangaben (lateinischer Name, CAS-Nummer) und das chromatographische Profil (z.B. Cedrol- vs. Himalalengehalt) hilfreich.

Übersicht über präklinische und klinische Studien

Tierstudien (in vivo): Viele Experimente befassten sich mit der sedierenden und anxiolytischen Wirkung von Zedernölkomponenten. Kagawa et al. (2003) zeigten, dass die Inhalation von reinem Cedrol bei Wistar-Ratten die motorische Aktivität signifikant hemmte und die Schlafzeit nach Pentobarbital verlängerte – ein Effekt, der auch bei Hypertonie-Modellen (SHR) und ddY-Mäusen auftrat. Zhang et al. (2019) verabreichten weiblichen Mäusen Cedrol intraperitoneal (1200–1600 mg/kg) und beobachteten eine Zunahme der Eintritte in die offenen Arme des Labyrinths (EPM-Test) sowie eine verlängerte Verweildauer in der hell beleuchteten Kammer – was auf eine anxiolytische Wirkung hindeutet. Bei diesen Mäusen stiegen die 5-HT-Spiegel im Gehirn an, während die Dopaminspiegel sanken (Verringerung des 5-HIAA/5-HT-Verhältnisses und Anstieg von DOPAC/DA), was auf eine Modulation der serotoninergen und dopaminergen Signalwege hindeutet.

Ein weiteres Modell sind Nagetiere unter chronischem Stress. Liosest et al. (2019) trugen bei Ratten, die täglichem Ertrinken (stressverursachend) ausgesetzt waren, einen 10%igen Balsam mit Cedrus atlantica-Öl auf den Rücken auf. Nach 30 Tagen hatte die behandelte Gruppe signifikant niedrigere Kortisolspiegel im Blut als sowohl die gestressten Ratten ohne Öl als auch die Kontrollgruppe. Diese Ergebnisse legen nahe, dass der Duft der Atlaszeder die Stressreaktion bei Ratten linderte. Darüber hinaus wurde die Wirkung von Cedrol auf das menschliche Nervensystem simuliert – in der Studie von Dayawansa (2003) wurde Probanden inhaliertes Cedrol (ca. 14 μg/l) verabreicht, was Herzfrequenz und Blutdruck signifikant senkte und die LF/HF-Komponente in der spektralen HRV-Analyse (sympathisch-parasympathische Koeffizienten) reduzierte. Die Forscher stellten fest, dass inhaliertes Cedrol die parasympathische Aktivität erhöhte und die sympathische unterdrückte, was den entspannenden Effekt bestätigte. In der Literatur wird auch erwähnt, dass die Inhalation von Zedernöl die NREM-Schlafphase bei Ratten verlängert und die NREM-Schlaflatenz bei Menschen verkürzt.

Neben der Sedierung wurden auch kognitive Funktionen untersucht: Der Morris-Wasserlabyrinthtest zeigte, dass ein Chloroform-Extrakt aus dem Holz von Cedrus deodara (100 mg/kg p.o.) das Lernen und das Arbeitsgedächtnis älterer Mäuse beschleunigte. Es ist unklar, ob der Effekt hauptsächlich auf Antioxidantien oder flüchtige Terpene zurückzuführen war. Bemerkenswert ist das Fehlen von Studien, die direkt impulsives/hyperaktives Verhalten bei Tieren nach Zedernölen bewerten.

Klinische Studien (Menschen): In der verfügbaren Literatur gibt es keine veröffentlichten RCTs oder größere klinische Studien, die Zedernöle bei ADHS oder Autismus-Spektrum-Störungen bewerten. Es gibt Presseberichte und vorläufige Berichte (z.B. die erwähnte unveröffentlichte „Friedmann-Studie“ mit Ölen bei ADHS), jedoch ohne wissenschaftliche Überprüfung. Die wenigen Humanstudien betreffen hauptsächlich die Wirkung von Cedrol auf das autonome Nervensystem oder den Schlaf. Es wurden keine kontrollierten Studien durchgeführt, die Konzentration, Impulsivität oder soziale Funktionen bei Personen mit ADHS/Autismus bewerten. In der Praxis empfehlen Aromatherapeuten Cedrus atlantica oder J. virginiana zur Beruhigung von Kindern, aber dies basiert auf klinischer Erfahrung und nicht auf Ergebnissen von RCTs. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es keine klinischen Beweise für eine Verbesserung der Aufmerksamkeit oder eine Reduzierung von ADHS-/Autismus-Symptomen durch Zedernöle gibt; die derzeitigen Ergebnisse basieren hauptsächlich auf Mechanismen der Sedierung und Entspannung.

Wirkmechanismen

Die Inhalation von Zedernölen beansprucht sowohl das Geruchssystem als auch das neurovaskuläre System. Der Geruchsreflex leitet Geruchsmoleküle zum limbischen System und Hypothalamus – Strukturen, die für Emotionen und hormonelle Regulation zuständig sind. Gleichzeitig gelangen flüchtige Verbindungen in die Lunge und weiter in den Blutkreislauf, was eine systemische Wirkung ermöglicht. Infolgedessen wird bei Personen, die Cedrol inhalieren, eine erhöhte Aktivität des Vagusnervs (parasympathisch) und eine Hemmung des Sympathikus beobachtet, was sich in einer gesenkten Herzfrequenz, Blutdruck und Muskelspannung äußert.

Auf molekularer Ebene ist das Hauptziel von Cedrol die Modulation von Neurotransmittern. Studien haben gezeigt, dass Cedrol den Serotoninspiegel im Gehirn erhöht (durch Hemmung der Wiederaufnahme oder einen anderen Mechanismus) und gleichzeitig Dopamin senkt. Eine solche Gleichgewichtsverschiebung (Erhöhung von 5-HT, Senkung von DA) ist charakteristisch für eine anxiolytische Wirkung. Es gibt keine direkten Beweise für die Wirkung von Cedrol auf GABA oder NMDA-Rezeptoren beim Menschen. Dennoch deutet die sedierende Wirkung auf einen indirekten Effekt hin, der den GABAergen Tonus verstärkt, ähnlich wie bei anderen beruhigenden Ölen. Darüber hinaus deuten Studien darauf hin, dass Zedernöle die Freisetzung von Endocannabinoiden stimulieren oder deren Abbau hemmen können (insbesondere Juniperus virginiana), was ebenfalls Stimmung und Erregbarkeit modulieren kann.

Zusammenfassend umfassen die Mechanismen den neuronalen Geruchsweg (limbisches System/Hypothalamus) sowie die Chemotransmission im Gehirn (Erhöhung von 5-HT, Modulation von DA, möglicher Einfluss auf das Endocannabinoid-System). Diese Effekte führen zu einer Verringerung von Angst, Beruhigung und Einschlafhilfe, was sich indirekt positiv auf ADHS-/Autismus-Symptome (z.B. besserer Schlaf, geringere Reizbarkeit) auswirken kann.

Sicherheit und Pharmakokinetik

Zedernöle gelten bei sachgemäßer Anwendung allgemein als sicher. Die technischen toxikologischen Berichte des NTP für Virginisches Zedernöl zeigten keine signifikante Toxizität bei niedrigen Konzentrationen; es wurden keine karzinogenen oder teratogenen Wirkungen bei Tieren festgestellt. Die in Kosmetika verwendeten Konzentrationen liegen üblicherweise unter 5 %, was deutlich niedriger ist als die in Toxizitätstests verwendeten. Bei typischer Verdünnung (z.B. Zedernöl 5–10 % in einer Basis) wurden keine Allergien oder Reizungen beobachtet. Es ist jedoch zu beachten, dass reines Cedrol eine starke Verbindung ist, so dass eine direkte Exposition gegenüber unverdünntem Öl bei manchen Personen Hautreizungen oder Augenreizungen verursachen kann.

Bei Kindern wird üblicherweise empfohlen, Zedernöle auf 1–2 % zu verdünnen (entsprechend 6–12 Tropfen auf 30 ml Trägeröl). In aromatherapeutischen Studien wird oft die Hälfte der Erwachsenendosis verwendet. Aufgrund des sedierenden Effekts sollte die Anwendung unverdünnter Öle bei kleinen Kindern vermieden und Inhalationen unter Aufsicht durchgeführt werden. Das Inhalieren von Öl (z.B. in einem Diffusor) verursacht normalerweise keine solchen Reaktionen und wird bei Schlaf- oder Spannungsproblemen bevorzugt. Da flüchtige Bestandteile leicht in den Blutkreislauf gelangen, können Produkte, die Zedernöl enthalten, Schläfrigkeit verursachen – sie sollten daher abends angewendet werden.

Pharmakokinetisch wird Cedrol nach Inhalation schnell über die Lunge und Schleimhäute aufgenommen. Es wird in der Leber metabolisiert und mit dem Urin ausgeschieden. Seine Halbwertszeit ist nicht genau untersucht, aber die inhalativen Effekte werden bereits innerhalb weniger Minuten nach der Exposition beobachtet. Aufgrund der geringen Flüchtigkeit und der Verwendung kleiner Konzentrationen ist das Risiko einer Akkumulation im Körper gering.

Interessenkonflikte: Die verfügbare Literatur weist keine für die besprochenen Studien relevanten industriellen Finanzierungen auf. Die genannten akademischen Studien haben keine Interessenkonflikte angegeben.

Vergleich der Zedernarten (Tabelle)

Art (lateinisch)

Hauptbestandteile (Beispielprofil)

Qualität der Evidenz (ADHS/Autismus)

Typische Anwendungen

Sicherheit

Juniperus virginiana (Virginischer Wacholder)

Cedrol (16–25%), α-Cedren (20–35%), β-Cedren, Thujopsen, Widdrol

Präklinisch: Sedierung/Anxiolyse (viele Beweise)
Keine klinischen Studien bei ADHS

Beruhigung, Einschlafhilfe, antiseptische Bäder

Allgemein sicher; keine Toxizität bei niedrigen Konzentrationen. Reizungsrisiko bei unverdünnter Anwendung.

Cedrus atlantica (Atlaszeder)

β-Himachalene (~29%), α-himachalene (~13%), γ-himachalene (~10%) und Cedrol (~1–5%)

Präklinisch: Sedierung/Stress (weniger Daten, hauptsächlich J. virginiana). Spekulativ beruhigend. <br>Keine klinischen Studien bei ADHS

Beruhigung, Aromatherapie bei Stress, Kosmetik, Insektenabwehr

In der Regel mild; minimales Sensibilisierungspotenzial bei niedrigen Dosen. Unverdünnte Anwendung bei Kindern vermeiden.

Cedrus deodara (Himalayazeder)

β-, α-, γ-Himachalene (Hauptbestandteil); Cedrol (~10%)

Präklinisch: Gedächtnisverbesserung bei Mäusen; keine Daten zu ADHS.

Traditionell als Nerventonikum angesehen, in der Aromatherapie beruhigend eingesetzt

Keine spezifischen Warnhinweise; allgemeine Regeln wie oben. Bei kleinen Kindern starke Verdünnung.

Juniperus ashei/mexicana (Texaszeder)

Ähnlich wie J. virginiana (Cedrol, Cedrene)

Keine Daten bei ADHS/Autismus; andere Indikationen wie oben

Insektizid, Aromatherapie für die Atmung (Diffusion)

Ähnlich wie J. virginiana: in Kosmetika zugelassen, geringes Risiko bei Verdünnung.

 

Die Tabelle fasst die wichtigsten Unterschiede zusammen: Virginischer Zedernöl hat die meisten Hinweise auf eine beruhigende Wirkung, hauptsächlich dank Cedrol. Cedrus-Arten (Atlas- und Himalayazeder) enthalten hauptsächlich Himachalene; ihre entspannende Wirkung ist wahrscheinlich ähnlich, aber ohne klinische Bestätigung.

flowchart TD
  A[Exposition gegenüber ätherischem Öl: Inhalation oder Hautauftrag] --> B[Geruchswahrnehmung und emotionale Reaktion]
  A --> C[Aufnahme flüchtiger Substanzen über Lunge/Haut]
  B --> D[Veränderung der Erregung des autonomen Nervensystems (Stress – Entspannung)]
  C --> E[Interaktion mit Neurorezeptoren (z. B. GABA-, NMDA-, SERT-, cholinerge Rezeptoren)]
  D --> F[Effekte: Schlaf, Muskelspannung, Stimmung]
  E --> G[Kognitive Leistung: Aufmerksamkeit, Informationsverarbeitung]
  F --> H[Einfluss auf die tägliche Funktion bei ADHS/Autismus]
  G --> H

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

Aktuelle Erkenntnisse legen nahe, dass unter den Zedernölen Virginisches Zedernholz (Juniperus virginiana) das größte therapeutische Potenzial besitzt – sein ätherisches Öl, reich an Cedrol, zeigt bei Tieren starke beruhigende und angstlösende Wirkungen. Die Cedrus-Arten (Atlas- und Himalayazeder) wirken wahrscheinlich ähnlich (dank Himachalenen), aber es fehlen direkte Studien. Keine klinische Studie hat die Wirkung von Zedernölen auf ADHS- oder Autismus-Symptome bestätigt. In der Praxis verwenden Aromatherapeuten Zedernöl als Zusatz zur Förderung der Entspannung und eines besseren Schlafs, was indirekt Kindern mit Hyperaktivität helfen kann (durch Stressreduktion und Schlafverbesserung).

Praktische Empfehlungen: Wenn Zedernöl bei Kindern angewendet wird, sollte eine klar deklarierte Art und ein Präparat (z. B. Cedrus atlantica oder Juniperus virginiana) von einem vertrauenswürdigen Hersteller gewählt werden. Die Verwendung eines Diffusors für ätherische Öle am Abend (z. B. 3–6 Tropfen im Diffusor) kann das Einschlafen unterstützen. Bei topischer Anwendung das Öl in einem Trägeröl verdünnen (z. B. 1–2 %). Kontakt mit Augen und Schleimhäuten vermeiden. Im Zweifelsfall einen Aromatherapeuten oder Arzt konsultieren.

Suchstrategie: Es wurden folgende Datenbanken verwendet: PubMed, Google Scholar, Semantic Scholar, ScienceDirect. Beispielanfragen: „cedarwood oil ADHD study“, „cedrol anxiety mice“, „Cedrus atlantica memory“, „Juniperus virginiana autonomic cedarwood“, „aromatherapy autism clinical trial“. Es wurden auch zitierte Arbeiten und Nebenberichte (ISO-Normen, toxikologische Berichte, Kosmetik-Inhaltsstoffdatenbanken) durchsucht.

Quellen

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  3. Zhang, N., Zhang, L., Feng, L., Yao, L., & Zhang, X. (2019).
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